Marmorierter Käsekuchen

Marmorierter Käsekuchen
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Die Liebe zu Käsekuchen habe ich erst durch meinen Freund entdeckt. Von seiner Oma hatte er das Rezept für den weltbesten Käsekuchen, ein echtes Familienrezept. Ohne Boden, ohne Rosinen und ohne Früchte. In null komma nichts hatte er damit auch mich überzeugt. Und so ist es auch bei uns ein richtiger Klassiker geworden, mit dem man jedem eine Freude machen kann. Verraten durfte ich dieses Rezept nicht, es muss schließlich in der Familie bleiben. Aber ich habe es etwas abgewandelt und präsentiere euch hier den Käsekuchen 2.0 mit einer schokoladigen Marmorierung. Mindestens genauso saftig und hoffentlich bald ein Klassiker bei euch. Ich habe ihn in einem kleinen Gugelhupf gebacken, der Teig reicht aber auch für eine kleine Springform oder ihr macht leckere Muffins daraus.
Menüart Kaffee & Kuchen
Küchenstil gemütlich, herbstlich, klassisch
Vorbereitung 20 Minuten
Kochzeit 45 Minuten
Wartezeit 30 Minuten
Portionen
Stück
Zutaten
Menüart Kaffee & Kuchen
Küchenstil gemütlich, herbstlich, klassisch
Vorbereitung 20 Minuten
Kochzeit 45 Minuten
Wartezeit 30 Minuten
Portionen
Stück
Zutaten
Anleitungen
  1. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. In einer anderen Schüssel alle Zutaten bis auf den Backkakao zusammengeben und zu einem cremigen Teig verrühren. Danach den Eischnee mit einem Teigschaber langsam unterheben. Den Teig halbieren und in einer separaten Schale den Backkakao dazu geben und so lange rühren bis er eine gleichmäßige dunkle Farbe annimmt.
  2. Den Backofen bei Umluft auf 180°C vorheizen. Eine Kuchenform fetten oder mit Backpapier auslegen. Zuerst den hellen Teig in die Form füllen, danach den Dunklen. Wenn ihr in eurem Kuchen nachher die einzelnen Schichten noch erkennen möchtet, dann füllt den hellen und dunklen Teig nacheinander ein ohne ihn zu vermengen. Der Teig sollte für jeweils zwei helle und zwei dunkle Schichten reichen. Wenn ihr lieber einen Marmoreffekt möchtet, gebt zunächst den kompletten hellen Teig in die Form, darauf den Dunklen und hebt mit einer Gabel oder einem Löffel Teig von unten wieder hervor.
  3. Danach wandert der Kuchen für 45 Minuten in den Backofen. Sollte er oben drauf zu schnell dunkel werden, deckt ihn etwas mit Alufolie ab.
  4. Da der Kuchen kein Mehl enthält, fehlt ihm etwas Stabilität. Deshalb ist es umso wichtiger, wenn ihr ihn in einer Gugelhupfform macht, ihn erst vollständig abkühlen zu lassen, damit er beim Stürzen nicht kaputt geht (ist mir auch schon passiert). Wenn er danach noch seine hübsche Form behält und abgekühlt ist, schmeckt er dafür umso besser. Genießt ihn!
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